<< >> Das Wort für Montag, 6. Juli 2026
Hoffnung für Alle
Jesus sagte zu den Jüngern:
Wer euch hört, der hört mich. Und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab. Aber wer mich ablehnt, der lehnt damit Gott selbst ab, der mich gesandt hat.
Lukas 10,16
Jesus kam in seine Welt, aber die Menschen wiesen ihn ab.
Johannes 1,11
Lukas 10 (Hoffnung für Alle)
| 13 Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn die Wunder, die ich bei euch getan habe, in den nichtjüdischen Städten Tyrus oder Sidon geschehen wären, dann hätten ihre Einwohner längst Trauerkleider angezogen, sich Asche auf den Kopf gestreut und wären zu Gott umgekehrt. |
| 14 Am Tag des Gerichts wird es Tyrus und Sidon besser ergehen als euch. |
| 15 Und du, Kapernaum, meinst du etwa, du wirst zum Himmel erhoben? Nein, ins Reich der Toten wirst du hinabfahren! |
| 16 Wer euch hört, der hört mich. Und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab. Aber wer mich ablehnt, der lehnt damit Gott selbst ab, der mich gesandt hat.« |
| 17 Als die zweiundsiebzig Jünger zurückgekehrt waren, berichteten sie voller Freude: »Herr, sogar die Dämonen mussten uns gehorchen, wenn wir uns auf deinen Namen beriefen!« |
| 18 Jesus antwortete: »Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. |
| 19 Ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die Gewalt des Feindes zu brechen. Nichts wird euch schaden. |
Johannes 1 (Hoffnung für Alle)
| 8 Johannes selbst war nicht das Licht. Er sollte nur ein Zeuge für das kommende Licht sein. |
| 9 Das wahre Licht ist der, der in die Welt gekommen ist, um für alle Menschen das Licht zu bringen. |
| 10 Doch obwohl er unter ihnen lebte und die Welt durch ihn geschaffen wurde, erkannten ihn die Menschen nicht. |
| 11 Er kam in seine Welt, aber die Menschen wiesen ihn ab. |
| 12 Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden. |
| 13 Das wurden sie nicht, weil sie zu einem auserwählten Volk gehörten, auch nicht durch menschliche Zeugung und Geburt. Dieses neue Leben gab ihnen allein Gott. |
| 14 Das Wort wurde Mensch und lebte unter uns. Wir selbst haben seine göttliche Herrlichkeit gesehen, eine Herrlichkeit, wie sie Gott nur seinem einzigen Sohn gibt. In ihm sind Gottes Gnade und Wahrheit zu uns gekommen. |
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Leonberger Bibel
Jesus sagte zu den Jüngern:
Wer euch hört, hört mich, und wer euch abweist, weist mich ab; aber wer mich abweist, weist den ab, der mich gesandt hat.
Lukas 10,16
In das Seine kam er, aber die Seinen nahmen ihn nicht an.
Johannes 1,11
Lukas 10 (Leonberger Bibel)
| 13 „Wehe dir, Chorazin! Wehe dir, Betsaïda! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die unter euch geschehen sind, längst hätten sie in Sack und Asche gesessen und Buße getan. |
| 14 Doch Tyrus und Sidon wird es im Gericht besser ergehen als euch. |
| 15 Und du, Kafarnaum, wirst du etwa bis zum Himmel erhöht werden? Bis zum Hades sollst du hinabsteigen! |
| 16 Wer euch hört, hört mich, und wer euch abweist, weist mich ab; aber wer mich abweist, weist den ab, der mich gesandt hat.“ |
| 17 Es kehrten nun die zweiundsiebzig zurück mit Freude und sagten: „Herr, sogar die Dämonen ordnen sich uns unter in deinem Namen!“ |
| 18 Da sagte er zu ihnen: „Ich sah den Satan wie einen Blitz aus dem Himmel fallen. |
| 19 Siehe!, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über jede Kraft des Feindes, und nichts soll euch je schaden. |
Johannes 1 (Leonberger Bibel)
| 8 Jener war nicht das Licht, sondern [er kam], um Zeugnis abzulegen über das Licht. |
| 9 Er war das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, der zur Welt kommt. |
| 10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. |
| 11 In das Seine kam er, aber die Seinen nahmen ihn nicht an. |
| 12 Alle aber, die ihn annahmen, denen gab er Vollmacht, Kinder Gottes zu werden – denen, die an seinen Namen glauben, |
| 13 die weder aus Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren worden sind. |
| 14 Und das Wort wurde Fleisch, und er zeltete unter uns, und wir schauten seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit wie die des einzigen [Sohnes] beim Vater, voller Gnade und Wahrheit. |
Neue Evangelistische Übersetzung
Jesus sagte zu den siebzig anderen Jüngern:
Wer auf euch hört, hört auf mich; und wer euch ablehnt, lehnt mich ab. Doch wer mich ablehnt, lehnt auch den ab, der mich gesandt hat.
Lukas 10,16
Er kam in sein Eigentum, aber sein Volk wollte nichts von ihm wissen.
Johannes 1,11
Lukas 10 (Neue Evangelistische Übersetzung)
| 13 Wehe dir, Chorazin! Wehe dir, Betsaida! Wenn in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die unter euch geschehen sind, sie hätten längst ihre Einstellung geändert, einen Trauersack angezogen und sich Asche auf den Kopf gestreut. |
| 14 Doch Tyrus und Sidon wird es im Gericht erträglicher ergehen als euch. |
|
15
Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst zum Himmel erhoben werden? Ins Totenreich wirst du gestürzt! |
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16
Wer auf euch hört, hört auf mich; und wer euch ablehnt, lehnt mich ab. Doch wer mich ablehnt, lehnt auch den ab, der mich gesandt hat." |
| 17 Die Siebzig kehrten voller Freude zurück. "Herr", sagten sie, "selbst die Dämonen müssen uns gehorchen, wenn wir sie in deinem Namen ansprechen!" |
| 18 Jesus sagte ihnen: "Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. |
| 19 Ja, ich habe euch Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zunichtezumachen. Nichts wird euch schaden können. |
Johannes 1 (Neue Evangelistische Übersetzung)
| 8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur darauf hinweisen. |
| 9 Der, ‹auf den er hinwies›, war das wahre Licht, das für jeden Menschen leuchtet, der in die Welt kommt. |
| 10 Er war schon immer in der Welt, die ja durch ihn entstand, doch die Menschen erkannten ihn nicht. |
| 11 Er kam in sein Eigentum, aber sein eigenes Volk nahm ihn nicht auf. |
| 12 Doch denen, die ihn aufnahmen, verlieh er das Recht, Kinder Gottes zu sein. – Das sind die, die an seinen Namen glauben. – |
|
13
Sie erhielten das nicht aufgrund natürlicher Abstammung, durch menschliches Wollen oder den Entschluss eines Mannes, sondern durch eine Geburt aus Gott. |
| 14 Er, das Wort, wurde Mensch und wohnte unter uns. Und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, eine Herrlichkeit wie sie nur der Eine und Einzigartige vom Vater hat, erfüllt mit Gnade und Wahrheit. |
Schlachter 2000
Jesus sprach zu den Jüngern:
Wer euch hört, der hört mich, und wer euch verwirft, der verwirft mich; wer aber mich verwirft, der verwirft den, der mich gesandt hat.
Lukas 10,16
Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Johannes 1,11
Lukas 10 (Schlachter 2000)
| 13 Wehe dir, Chorazin! Wehe dir, Bethsaida! Denn wenn in Tyrus und Zidon die Wundertaten geschehen wären, die bei euch geschehen sind, so hätten sie längst in Sack und Asche sitzend Buße getan. |
| 14 Doch es wird Tyrus und Zidon erträglicher gehen im Gericht als euch. |
| 15 Und du, Kapernaum, die du bis zum Himmel erhöht worden bist, du wirst bis zum Totenreich hinabgeworfen werden! |
| 16 Wer euch hört, der hört mich, und wer euch verwirft, der verwirft mich; wer aber mich verwirft, der verwirft den, der mich gesandt hat. |
| 17 Die Siebzig aber kehrten mit Freuden zurück und sprachen: Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen! |
| 18 Da sprach er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. |
| 19 Siehe, ich gebe euch die Vollmacht, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch in irgendeiner Weise schaden. |
Johannes 1 (Schlachter 2000)
| 8 Nicht er war das Licht, sondern er sollte Zeugnis geben von dem Licht. |
| 9 Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet, sollte in die Welt kommen. |
| 10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht. |
| 11 Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. |
| 12 Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; |
| 13 die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. |
| 14 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. |
English Standard Version
Jesus said to the disciples:
The one who hears you hears me, and the one who rejects you rejects me, and the one who rejects me rejects him who sent me.
Luke 10:16
He came to his own, and his own people did not receive him.
John 1:11
Lukas 10 (English Standard Version)
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13
“Woe to you, Chorazin! Woe to you, Bethsaida! For if the mighty works done in you had been done in Tyre and Sidon, they would have repented long ago, sitting in sackcloth and ashes. |
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14
But it will be more bearable in the judgment for Tyre and Sidon than for you. |
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15
And you, Capernaum, will you be exalted to heaven? You shall be brought down to Hades. |
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16
“The one who hears you hears me, and the one who rejects you rejects me, and the one who rejects me rejects him who sent me.” |
| 17 The seventy-two returned with joy, saying, “Lord, even the demons are subject to us in your name!” |
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18
And he said to them, “I saw Satan fall like lightning from heaven. |
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19
Behold, I have given you authority to tread on serpents and scorpions, and over all the power of the enemy, and nothing shall hurt you. |
Johannes 1 (English Standard Version)
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8
He was not the light, but came to bear witness about the light. |
| 9 The true light, which enlightens everyone, was coming into the world. |
| 10 He was in the world, and the world was made through him, yet the world did not know him. |
| 11 He came to his own, and his own people did not receive him. |
| 12 But to all who did receive him, who believed in his name, he gave the right to become children of God, |
|
13
who were born, not of blood nor of the will of the flesh nor of the will of man, but of God. |
| 14 And the Word became flesh and dwelt among us, and we have seen his glory, glory as of the only Son from the Father, full of grace and truth. |
Südsaarländisch
De Jesus hat zu de Jinger gesaht:
„Wer uf eich heert, heert uf mich, un wer eich abweist, weist mich ab. Wer awer mich abweist, weist aach dene ab, wo mich geschickt hat.“
Lukas 10,16
Er is in sei Land komm, awer sei Volk hat ne net angenumm.
Johannes 1,11
Lukas 10 (Südsaarländisch)
| 13 „Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wann in Tirus un Sidon die Wunner bassiert wäre, die wo bei eich bassiert sinn, dann hädde sich die Mensche dort schun längscht bekehrt. Se hädde Sackkläder angezoh un sich in die Äsche gehuckt, fer se weise, dass se sich bekehrt hann. |
| 14 Tirus un Sidon werrd im Gericht awer emo net so hart gestroft wie ihr. |
|
15
Un du, Kapernaum, das wo du bis an de Himmel enuf gehob wor bischt, du werrscht bis ins Dodereich enunner geschmiss!“ |
|
16
„Wer uf eich heert, der heert uf mich, un wer eich abweist, der weist mich ab. Wer awer mich abweist, der weist aach dene ab, der wo mich geschickt hat.“ |
| 17 Die sibzich Jinger sinn dann ganz froh noch emo serickkumm. „Herr“, hann se gesaht, „sogar die Dämone misse uf uns heere, wa’mer uns uf dei Name berufe!“ |
| 18 Do hat de Jesus zu ne gesaht: „Ich hann gesiehn, wie de Deiwel wie e Blitz vum Himmel gefall is. |
| 19 Horchen, ich gew eich die Vollmacht, fer uf Schlange un Skorpione se träde un met de ganz Macht vum Feind ferdich se werre. Nix dodevun kann eich schade. |
Johannes 1 (Südsaarländisch)
| 8 Er war selwer net es Licht, awer er sollt uf’s Licht hinweise. |
|
9
Es wirkliche Licht, das wo jeder Mensch erleicht, sollt in die Welt kumme. |
| 10 Derjeniche, der wo’s Wort is, war in de Welt, un die Welt is durch ihne entstann, awer die Welt hat ne net erkannt. |
| 11 Er is in sei Land kumm, awer sei Volk hat ne net angenumm. |
| 12 All dene awer, die wo ne angenumm un an sei Name geglabt hann, hat er es Recht gebb, fer Kinner vun Gott se werre. |
|
13
Se sinn das net durch e nadierlichi Abstammung oder durch menschliches Verlange oder de Entschluss vu’me Mann wor. Nä, se sinn’s wor, weil Gott ihr Vadder is. |
| 14 Es Wort is Mensch wor un hat unner uns gewohnt. Mir hann sei Herrlichkät gesiehn, e Herrlichkät voll met Gnad un Wohrhät, wie se nur de ingeborene Sohn hat, der wo vum Vadder kumm is. |
Bibel für Schwoba
Dr Jesus håt zo de Jünger gsaed:
Wer euch hört, der hört mi. Ond wer euch et will, der will mi et; wer aber mi et will, der will ao den et, der mô mi hergschickt håt.
Lukas 10,16
En sae Aegatom ischd r komma, ond et amål de Ôegene hent an aufgnomma.
Johannes 1,11
Lukas 10 (Bibel für Schwoba)
| 13 O Waehdag dir, Chorazin! O Waehdag dir, Betsaida! Wann nämlich en Tyrus ond en Sidon des gscheha wär, was bei euch, dia hätte schao lang en Sack ond Asche ihr Gsennong gänderat. |
| 14 Aber Tyrus ond Sidon gôht s amål et so dreckat em Gericht wia euch. |
| 15 Ond du, Kapernaum, moenst vielleicht, da dätest en da Hemmel nufghoba wera? Noe, en d Daotawelt gôhst du na! |
| 16 Wer euch hört, der hört mi. Ond wer euch et will, der will mi et; wer aber mi et will, der will ao den et, der mô mi hergschickt håt. |
| 17 Aber dia Zwôeasiebzg send zrückkomma ond hent sich gfraet ond gsaed: Herr, ao Dämona hent dr Kraft von daem Nåma folga müaßa. |
| 18 Nå håt r zon en gsaed: I han da Satan vom Hemmel rafalla seha wia en Blitz. |
| 19 Guckat, i han euch d Macht geba, dass r auf Schlanga ond Skorpion trappa könnat, ond Macht über älla Gwalt vom Faend; ond der kå euch gar nex åhao. |
Johannes 1 (Bibel für Schwoba)
| 8 Er selber ischd et des Licht gwea, aber zeuga håt r solla für des Licht. |
| 9 Der, s Wort, ischd s wahrhaftige Licht, des mô jedan Menscha erleuchtat, der ischd en d Welt raekomma. |
| 10 Em Kosmos ischd r gwea, ond grad dui Welt, mô durch ehn wôra ischd, grad dui Welt håt an et kennt. |
| 11 En sae Aegatom ischd r komma ond et amål de ôegene hent an aufgnomma. |
| 12 Aber dia môn an ågnomma hent, dene håt r s Recht geba, dass se Kender vom Herrgott wera könnat, dene halt, mô an saen Nåma glaebig send: |
| 13 dia mô et aus am Bluat oder weil a Mensch oder a Må des wölla håt då send, sondern weil dia aus Gott zeugt send. |
| 14 Ond Er, s Wort - ischd a Mensch wôra aus Flôesch ond Bluat, ond håt bei ons gwohnt. Ond mir hent sae Herrlichkaet seha därfa, a Herrlichkaet, so gnädig ond barmherzig, wia s bloß dr oezig Soh von saem Vadr hao kå. |