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<< Es Wort fer Dinschdaach, 10. März 2026

Südsaarländisch

Wer hat schun dem geglabt, was mer preddiche? Un wem hat sich de HERR in seiner Macht offebare känne?

Jesaja 53,1

De Jesus hat gesaht:

Die Zeit is komm, un das Reich, wo vun Gott ufgebaut werrd, is ball do. Änneren eier Instellung, un glawen an die Gutt Nohricht!

Markus 1,15

Markus 1 (Südsaarländisch)

12 Gleich dodenoh hat em de Heiliche Geischt zugesätzt, fer in die Wildnis se gehn.
13 Er war verzich Daache lang in de Wildnis un is dort vum Deiwel uf die Prob gestellt wor. Er war bei de wilde Diere, un die Engel hann em gedient.
14 Wie de Johannes dann ins Gefängnis kumm is, do is de Jesus noh Galiläa gang un hat die Gutt Nohricht vun dem Reich gepreddicht, das wo Gott ufbaut.
15 „Die Zeit is kumm“, hat er gesaht, „un das Reich, wo Gott ufbaut, is nemmeh weit. Bekehren eich, un glawen an die Gutt Nohricht!“
16 Wie de Jesus am See vun Galiläa annegang is, do hat er de Simon un em Simon sei Bruder, de Andreas, gesiehn, wie se ihr Netz ins Wasser geschmiss hann. Se ware nämlich Fischer.
17 Do hat er zu ne gesaht: „Kummen met mer! Ich mache Menschefischer aus eich.“
18 Do hann se uf de Stell ihr Netze leihegelosst un sinn met em gang.

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Hoffnung für Alle

Wer glaubt schon unserer Botschaft? Wer erkennt, dass der Herr es ist, der diese mächtigen Taten vollbringt?

Jesaja 53,1

Jesus verkündete:

Jetzt ist die Zeit gekommen, Gottes Reich ist nahe. Kehrt um zu Gott und glaubt an die rettende Botschaft!

Markus 1,15

Jesaja 53 (Hoffnung für Alle)

1 Doch wer glaubt schon unserer Botschaft? Wer erkennt, dass der Herr es ist, der diese mächtigen Taten vollbringt?
2 Gott ließ seinen Diener emporwachsen wie einen jungen Trieb aus trockenem Boden. Er war weder stattlich noch schön. Nein, wir fanden ihn unansehnlich, er gefiel uns nicht!
3 Er wurde verachtet, von allen gemieden. Von Krankheit und Schmerzen war er gezeichnet. Man konnte seinen Anblick kaum ertragen. Wir wollten nichts von ihm wissen, ja, wir haben ihn sogar verachtet.
4 Dabei war es unsere Krankheit, die er auf sich nahm; er erlitt die Schmerzen, die wir hätten ertragen müssen. Wir aber dachten, diese Leiden seien Gottes gerechte Strafe für ihn. Wir glaubten, dass Gott ihn schlug und leiden ließ, weil er es verdient hatte.

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Markus 1 (Hoffnung für Alle)

12 Kurz darauf führte der Geist Gottes Jesus in die Wüste.
13 Dort war er vierzig Tage lang den Versuchungen des Satans ausgesetzt. Er lebte unter wilden Tieren, und die Engel Gottes sorgten für ihn.
14 Nachdem Johannes der Täufer von König Herodes verhaftet worden war, kam Jesus nach Galiläa, um dort Gottes Botschaft zu verkünden:
15 »Jetzt ist die Zeit gekommen, Gottes Reich ist nahe. Kehrt um zu Gott und glaubt an die rettende Botschaft!«
16 Als Jesus am See Genezareth entlangging, sah er dort Simon und dessen Bruder Andreas. Sie waren Fischer und warfen gerade ihre Netze aus.
17 Da forderte Jesus sie auf: »Kommt, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschen machen, die andere für Gott gewinnen.«
18 Sofort ließen die beiden Männer ihre Netze liegen und gingen mit ihm.

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English Standard Version

Who has believed what he has heard from us? And to whom has the arm of the Lord been revealed?

Isaiah 53:1

Jesus said:

The time is fulfilled, and the kingdom of God is at hand; repent and believe in the gospel.

Mark 1:15

Jesaja 53 (English Standard Version)

1 Who has believed what he has heard from us?
And to whom has the arm of the Lord been revealed?
2 For he grew up before him like a young plant,
and like a root out of dry ground;
he had no form or majesty that we should look at him,
and no beauty that we should desire him.
3 He was despised and rejected by men;
a man of sorrows, and acquainted with grief;
and as one from whom men hide their faces
he was despised, and we esteemed him not.
4 Surely he has borne our griefs
and carried our sorrows;
yet we esteemed him stricken,
smitten by God, and afflicted.

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Markus 1 (English Standard Version)

12 The Spirit immediately drove him out into the wilderness.
13 And he was in the wilderness forty days, being tempted by Satan. And he was with the wild animals, and the angels were ministering to him.
14 Now after John was arrested, Jesus came into Galilee, proclaiming the gospel of God,
15 and saying,
“The time is fulfilled, and the kingdom of God is at hand; repent and believe in the gospel.”
16 Passing alongside the Sea of Galilee, he saw Simon and Andrew the brother of Simon casting a net into the sea, for they were fishermen.
17 And Jesus said to them,
“Follow me, and I will make you become fishers of men.”
18 And immediately they left their nets and followed him.

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