<< Das Wort für Montag, 27. Juli 2026
Hoffnung für Alle
Gott in seiner Weisheit hat es den Menschen unmöglich gemacht, mit Hilfe ihrer eigenen Weisheit Gott zu erkennen. Stattdessen beschloss er, alle zu retten, die einer scheinbar so unsinnigen Botschaft glauben.
1. Korinther 1,21
Gott hat nur an den Menschen Gefallen, die ihm fest vertrauen. Ohne Glauben ist das unmöglich. Wer nämlich zu Gott kommen will, muss darauf vertrauen, dass es ihn gibt und dass er alle belohnen wird, die ihn suchen.
Hebräer 11,6
1. Korinther 1 (Hoffnung für Alle)
| 18 Dass Jesus Christus am Kreuz für uns starb, muss freilich all denen, die verloren gehen, unsinnig erscheinen. Wir aber, die gerettet werden, erfahren gerade durch diese Botschaft Gottes Macht. |
| 19 Denn Gott spricht in der Heiligen Schrift: »Ich werde die Weisheit der Weisen zunichtemachen, all ihre Klugheit will ich verwerfen.« |
| 20 Was aber haben sie dann noch zu sagen, all die gebildeten Leute dieser Welt, die Kenner der heiligen Schriften und die Philosophen? Hat Gott ihre Weisheiten nicht als Unsinn entlarvt? |
| 21 Denn Gott in seiner Weisheit hat es den Menschen unmöglich gemacht, mit Hilfe ihrer eigenen Weisheit Gott zu erkennen. Stattdessen beschloss er, alle zu retten, die einer scheinbar so unsinnigen Botschaft glauben. |
| 22 Die Juden wollen Wunder sehen, und die Griechen suchen nach Weisheit. |
| 23 Wir aber verkünden den Menschen, dass Christus, der von Gott erwählte Retter, am Kreuz sterben musste. Für die Juden ist diese Botschaft eine Gotteslästerung und für die Griechen blanker Unsinn. |
| 24 Und dennoch erfahren alle, die von Gott berufen sind – Juden wie Griechen –, gerade in diesem gekreuzigten Christus Gottes Kraft und Gottes Weisheit. |
Hebräer 11 (Hoffnung für Alle)
| 3 Durch unseren Glauben verstehen wir, dass die ganze Welt durch Gottes Wort geschaffen wurde, dass alles Sichtbare aus Unsichtbarem entstanden ist. |
| 4 Weil Abel an Gott glaubte, war sein Opfer besser als das seines Bruders Kain. Gott nahm sein Opfer an, und Abel fand Gottes Anerkennung. Obwohl Abel schon lange tot ist, spricht er so noch heute zu uns und zeigt uns, was es heißt, Gott zu vertrauen. |
| 5 Weil Henoch glaubte, nahm Gott ihn zu sich, so dass er nicht sterben musste; er war plötzlich nicht mehr da. Die Heilige Schrift bestätigt, dass Henoch so gelebt hat, wie es Gott gefiel. |
| 6 Denn Gott hat nur an den Menschen Gefallen, die ihm fest vertrauen. Ohne Glauben ist das unmöglich. Wer nämlich zu Gott kommen will, muss darauf vertrauen, dass es ihn gibt und dass er alle belohnen wird, die ihn suchen. |
| 7 Auch Noah glaubte Gott und befolgte gehorsam seine Anweisungen. Er baute ein großes Schiff, obwohl weit und breit keine Gefahr zu sehen war. Deshalb wurde er mit seiner ganzen Familie gerettet. Durch seinen Glauben wurde der Unglaube der anderen Menschen erst richtig deutlich. Und durch diesen Glauben fand Noah auch Gottes Anerkennung. |
| 8 Ebenso glaubte Abraham fest an Gott und hörte auf ihn. Als Gott ihm befahl, in ein Land zu ziehen, das ihm erst viel später gehören sollte, verließ er seine Heimat. Dabei wusste er überhaupt nicht, wohin er kommen würde. |
| 9 Er vertraute Gott. Das gab ihm die Kraft, als Fremder in dem Land zu leben, das Gott ihm versprochen hatte. Wie Isaak und Jakob, denen Gott dieselbe Zusage gab, wohnte er nur in Zelten. |
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Leonberger Bibel
Weil die Welt in der Weisheit Gottes durch [ihre] Weisheit Gott nicht erkannt hat, gefiel es Gott, durch die Torheit der Predigt die zu retten, die glauben.
1. Korinther 1,21
Ohne Glauben [ist es] unmöglich, ihm zu gefallen! Denn wer sich Gott nähert, muss glauben, dass er existiert und er denen, die ihn suchen, ein Belohner ist.
Hebräer 11,6
1. Korinther 1 (Leonberger Bibel)
| 18 Denn das Wort vom Kreuz ist für diejenigen, die verloren gehen, eine Torheit, aber für diejenigen, die gerettet werden – für uns! –, ist es Gottes Kraft. |
| 19 Denn es steht geschrieben: „Ich werde zunichtemachen die Weisheit der Weisen, / und die Klugheit der Klugen werde ich abweisen.“ |
| 20 Wo [ist] der Weise? Wo der Schriftgelehrte? Wo der Wortführer dieses Zeitalters? Hat Gott die Weisheit der Welt nicht zur Torheit gemacht? |
| 21 Denn weil in der Weisheit Gottes die Welt durch [ihre] Weisheit Gott nicht erkannt hat, gefiel es Gott, durch die Torheit der Predigt die zu retten, die glauben; |
| 22 während die Judäer Zeichen fordern und die Griechen Weisheit suchen, |
| 23 predigen wir hingegen Christus als Gekreuzigten: den Judäern als ein Ärgernis, den Heiden wiederum als eine Torheit, |
| 24 denen aber, die berufen [sind] – Judäern und auch Griechen – als Christus, als Kraft Gottes und Weisheit Gottes. |
Hebräer 11 (Leonberger Bibel)
| 3 Durch Glauben verstehen wir, dass die Zeitalter erschaffen sind durch Gottes Wort, sodass, was man sieht, nicht aus dem entstanden ist, was sichtbar ist. |
| 4 Durch Glauben brachte Abel Gott ein größeres Opfer dar als Kain, wodurch ihm zugesagt wurde, gerecht zu sein, da Gott angesichts seiner Gaben [diese] Zusage gab, und durch ihn redet er weiterhin, obwohl er gestorben ist. |
| 5 Durch Glauben wurde Enoch [in den Himmel] versetzt, um den Tod nicht zu sehen, und er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn versetzt hatte. Denn vor der „Versetzung“ ist ihm zugesagt worden, Gott zu gefallen; |
| 6 aber ohne Glauben [ist es] unmöglich, ihm zu gefallen! Denn wer sich Gott nähert, muss glauben, dass er existiert und er denen, die ihn suchen, ein Belohner ist. |
| 7 Durch Glauben baute Noah, da er vor [Dingen] gewarnt wurde, die noch nicht zu sehen waren, von Gottesfurcht bewegt eine Arche zur Rettung seines Hauses, wodurch er die Welt verurteilte, und er wurde ein Erbe der Gerechtigkeit, die <dem Glauben entspricht>. |
| 8 Durch Glauben gehorchte Abraham, als er gerufen wurde, an einen Ort fortzuziehen, den er als Erbe erhalten sollte; und er zog fort, ohne zu wissen, wo er hinkommt. |
| 9 Durch Glauben hielt er sich im Land der Verheißung auf wie in der Fremde und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung. |
Neue Evangelistische Übersetzung
Obwohl die Welt von Gottes Weisheit umgeben ist, hat sie mit ihrer Weisheit Gott nicht erkannt. Und darum hat Gott beschlossen, alle zu retten, die seiner scheinbar so törichten Botschaft glauben.
1. Korinther 1,21
Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass es ihn gibt und dass er die belohnt, die ihn aufrichtig suchen.
Hebräer 11,6
1. Korinther 1 (Neue Evangelistische Übersetzung)
| 18 Die Botschaft vom Kreuz ist nämlich für die, die ins Verderben gehen, eine Dummheit, aber für uns, die gerettet werden, ist sie Gottes Kraft. |
| 19 Denn Gott hat gesagt: "Ich werde die Weisheit der Weisen zunichtemachen und die Klugheit der Klugen verwerfen." |
| 20 Wo bleiben da die Weisen? Wo die Schriftgelehrten? Wo die Wortführer unserer Zeit? Hat Gott nicht gerade das als Dummheit entlarvt, was diese Welt für Weisheit hält? |
| 21 Denn obwohl die Welt von Gottes Weisheit umgeben ist, hat sie mit ihrer Weisheit Gott nicht erkannt. Und darum hat Gott beschlossen, alle zu retten, die seiner ‹scheinbar› so törichten Botschaft glauben. |
| 22 Die Juden wollen Wunder sehen, die Nichtjuden suchen Weisheit, |
| 23 aber wir verkünden, dass gerade der Gekreuzigte der von Gott versprochene Retter ist. Für Juden ist das ein Skandal, für Nichtjuden eine Dummheit, |
| 24 aber für die, die Gott berufen hat – Juden oder Nichtjuden –, ist ‹der gekreuzigte› Christus Gottes Kraft und Gottes Weisheit. |
Hebräer 11 (Neue Evangelistische Übersetzung)
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3
Aufgrund des Glaubens verstehen wir, dass die Welt durch Gottes Wort entstand, dass also das Sichtbare aus dem Unsichtbaren kam. |
|
4
Aufgrund des Glaubens brachte Abel ein besseres Opfer dar als Kain. Deshalb nahm Gott seine Gaben an und stellte ihm das Zeugnis aus, vor ihm bestehen zu können. Durch diesen ‹Glauben› redet er heute noch, obwohl er doch gestorben ist. |
| 5 Aufgrund des Glaubens wurde Henoch weggenommen, ohne sterben zu müssen. Niemand konnte ihn mehr finden, weil Gott ihn weggenommen hatte. Bevor ‹die Schrift von diesem Geschehen berichtet›, stellt sie ihm das Zeugnis aus, dass sein Leben Gott gefallen hatte. |
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6
Aber ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass es ihn gibt und dass er die belohnt, die ihn aufrichtig suchen. |
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7
Aufgrund des Glaubens baute Noah eine Arche zur Rettung seiner Familie. Er gehorchte der göttlichen Weisung in ehrfürchtiger Scheu, obwohl ‹von dem angedrohten Unheil› noch nichts zu sehen war. Durch dieses Vertrauen auf Gott verurteilte er die damalige Welt und wurde ein Erbe jener Gerechtigkeit, die aus dem Glauben stammt. |
| 8 Aufgrund des Glaubens gehorchte Abraham dem Ruf Gottes. Er verließ seine Heimat und zog in ein anderes Land, das Gott ihm zum Erbbesitz geben wollte. Er ging, ohne zu wissen, wohin er kommen würde. |
| 9 Aufgrund des Glaubens siedelte er sich in dem zugesagten Land an, auch wenn er dort wie ein Fremder lebte und mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung, in Zelten wohnte. |
Schlachter 2000
Weil die Welt durch [ihre] Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten, die glauben.
1. Korinther 1,21
Ohne Glauben ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist, und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen.
Hebräer 11,6
1. Korinther 1 (Schlachter 2000)
| 18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren gehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft; |
| 19 denn es steht geschrieben: »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen«. |
| 20 Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, wo der Wortgewaltige dieser Weltzeit? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? |
| 21 Denn weil die Welt durch [ihre] Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten, die glauben. |
| 22 Während nämlich die Juden ein Zeichen fordern und die Griechen Weisheit verlangen, |
| 23 verkündigen wir Christus den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis, den Griechen eine Torheit; |
| 24 denen aber, die berufen sind, sowohl Juden als auch Griechen, [verkündigen wir] Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. |
Hebräer 11 (Schlachter 2000)
| 3 Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind. |
| 4 Durch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch ihn erhielt er das Zeugnis, dass er gerecht sei, indem Gott über seine Gaben Zeugnis ablegte, und durch ihn redet er noch, obwohl er gestorben ist. |
| 5 Durch Glauben wurde Henoch entrückt, so dass er den Tod nicht sah, und er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor seiner Entrückung wurde ihm das Zeugnis gegeben, dass er Gott wohlgefallen hatte. |
| 6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist, und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen. |
| 7 Durch Glauben baute Noah, als er eine göttliche Weisung empfangen hatte über die Dinge, die man noch nicht sah, von Gottesfurcht bewegt eine Arche zur Rettung seines Hauses; durch ihn verurteilte er die Welt und wurde ein Erbe der Gerechtigkeit aufgrund des Glaubens. |
| 8 Durch Glauben gehorchte Abraham, als er berufen wurde, nach dem Ort auszuziehen, den er als Erbteil empfangen sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er kommen werde. |
| 9 Durch Glauben hielt er sich in dem Land der Verheißung auf wie in einem fremden, und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung; |
English Standard Version
Since, in the wisdom of God, the world did not know God through wisdom, it pleased God through the folly of what we preach to save those who believe.
1 Corinthians 1:21
Without faith it is impossible to please him, for whoever would draw near to God must believe that he exists and that he rewards those who seek him.
Hebrews 11:6
1. Korinther 1 (English Standard Version)
| 18 For the word of the cross is folly to those who are perishing, but to us who are being saved it is the power of God. |
|
19
For it is written, “I will destroy the wisdom of the wise, and the discernment of the discerning I will thwart.” |
| 20 Where is the one who is wise? Where is the scribe? Where is the debater of this age? Has not God made foolish the wisdom of the world? |
| 21 For since, in the wisdom of God, the world did not know God through wisdom, it pleased God through the folly of what we preach to save those who believe. |
| 22 For Jews demand signs and Greeks seek wisdom, |
| 23 but we preach Christ crucified, a stumbling block to Jews and folly to Gentiles, |
| 24 but to those who are called, both Jews and Greeks, Christ the power of God and the wisdom of God. |
Hebräer 11 (English Standard Version)
|
3
By faith we understand that the universe was created by the word of God, so that what is seen was not made out of things that are visible. |
| 4 By faith Abel offered to God a more acceptable sacrifice than Cain, through which he was commended as righteous, God commending him by accepting his gifts. And through his faith, though he died, he still speaks. |
| 5 By faith Enoch was taken up so that he should not see death, and he was not found, because God had taken him. Now before he was taken he was commended as having pleased God. |
| 6 And without faith it is impossible to please him, for whoever would draw near to God must believe that he exists and that he rewards those who seek him. |
|
7
By faith Noah, being warned by God concerning events as yet unseen, in reverent fear constructed an ark for the saving of his household. By this he condemned the world and became an heir of the righteousness that comes by faith. |
| 8 By faith Abraham obeyed when he was called to go out to a place that he was to receive as an inheritance. And he went out, not knowing where he was going. |
| 9 By faith he went to live in the land of promise, as in a foreign land, living in tents with Isaac and Jacob, heirs with him of the same promise. |
Südsaarländisch
Die Welt hat durch ihr Weishät Gott in seiner Weishät net erkannt. Deshalb hat’s Gott gefall, fer durch das, was mer verkinniche un was fer dummes Zeich gehall werd, die Mensche se redde, wo dran glawe.
1. Korinder 1,21
Ohne se glawe is es unmeechlich, fer Gott se gefalle. Wer nämlich zu Gott komme will, der muss glawe, dass es ne gebt un dass er die belohnt, wo ne ufrichdich suche.
Hebräer 11,6
1. Korinther 1 (Südsaarländisch)
| 18 Die Botschaft, die wo vum Kreiz hannelt, is nämlich fer die Mensche, die wo verlor gehn, e Dummhät. Fer uns, die wo mer gerett werre, is se awer e Kraft, die wo vun Gott ausgeht. |
|
19
Es steht nämlich geschrieb: Ich losse die Weishät vun dene, die wo Weishät hann, vergehn, un de Verstand vun de Verstänniche verwerf ich. |
| 20 Wo sinn dann die Leit, die wo Weishät hann? Wo diejeniche, die wo die Heilich Schrift lehre? Wo sinn die Mensche vun do der Welt, die wo gutt schwätze känne? Hat Gott net die Weishät vun do der Welt als Dummhät entlarvt? |
| 21 Die Welt hat durch ihr Weishät Gott in seiner Weishät nämlich net erkannt. Deshalb hat’s Gott gefall, fer durch das, was mer verkinniche un was fer dummes Zeich gehall werrd, die Mensche se redde, die wo dodran glawe. |
| 22 Die Judde verlange nämlich e Wunnerzääche, un die Grieche strewe noh Weishät. |
| 23 Mir preddiche awer, dass Chrischdus gekreizicht wor is. Fer die Judde is das e Ärjernis un fer die Grieche e Dummhät. |
| 24 Fer diejeniche awer, die wo Gott beruf hat, fer die Judde wie fer die Grieche, erweist sich Chrischdus als Kraft, die wo vun Gott ausgeht, un als Weishät, die wo vun Gott ausgeht. |
Hebräer 11 (Südsaarländisch)
|
3
un weil mir glawe, versteh’mer, dass Gott die Welt durch das gemacht hat, was er gesaht hat un dass so alles, was mer sieht, aus ebbes entstann is, was mer net sieht. |
|
4
Weil de Abel geglabt hat, hat er Gott e besseres Opfer wie de Kain dargebrung. Deshalb hat Gott aach angenumm, was er geopfert hat un hat em dodemet bestädicht, dass er gerecht is. Weil de Abel geglabt hat, schwätzt er heit noch, obwohl er schun lang gestorb is. |
| 5 Weil de Henoch geglabt hat, is er in de Himmel ufgenumm wor un hat net sterwe misse. Nimand hat ne meh finne känne, weil ne Gott fort geholl hott. Eeb er fort geholl wor is, hat em die Heilich Schrift bestädicht, dass er Gott gefall hat. |
|
6
Ohne se glawe is es awer net meechlich, fer Gott se gefalle. Wer nämlich zu Gott kumme will, der muss glawe, dass es ne gebbt un dass er diejeniche belohnt, die wo ne ufrichdich suche. |
|
7
Weil de Noah geglabt hat, hat em Gott e Anweisung wäh dem gebb, was noch net se siehn war, un in heilicher Ehrfurcht hat er e großes Schiff gebaut, fer sei Famillie se redde. Durch das, was er geglabt hat, hat er de Welt es Urdäl geschwätzt un hat die Gerechdichkät geerbt, die wo durch de Glawe kummt. |
| 8 Weil de Abraham geglabt hat, war er gehorsam, wie ne Gott geruf hat, fer in das Land se gehn, das wo er späder emo als Erbbesitz kriehn sollt. Er is fortgang, ohne se wisse, wo er hinkumme dät. |
| 9 Weil er geglabt hat, hat er sich in dem Land, das wo em Gott versproch hott, wie i’me fremde Land ufgehall. Sesamme me’m Isaak un me’m Jakob, die wo die selwe Zusaach geerbt hodde, hat er in Zelde gewohnt. |
Bibel für Schwoba
Weil nämlich d Weltweishaet am Herrgott sae Weishaet et erkenna will, håt s Gott guat gfonda, dass r dia, mô drå glaobat, durch d Torhaet von dr Vrkündigong retta will.
1. Korinthr 1,21
Ohne Glaoba ischd s omöglich, dass mr Gott gfällt; s ischd nämlich naedig, dass der, mô zo Gott nôgôht, ao an Gott glaobt, ond dass r dene, môn an suachat, amål ihran Loh gibt.
Hebräar 11,6
1. Korinther 1 (Bibel für Schwoba)
| 18 S Wort vom Kreuz ischd nämlich für dia, mô vrlora gangat, a Torhaet, aber für ons, mô grettat werat, ischd des a Kraft, mô von Gott kommt. |
| 19 s stôht nämlich gschrieba: I richte de Weise ihr Weishaet zgrond. Ond da Vrstand von de Gscheite stell e ens Abseits. |
| 20 Mô ischd denn a Weiser? Mô a Gstudierter? Mô oener, mô s Wort führa kå en dera Welt? Håt Gott et d Weishaet von dera Welt bloßgstellt als Torhaet? |
| 21 Weil nämlich d Weltweishaet am Herrgott sae Weishaet et erkenna will, håt s Gott guat gfonda, dass r dia, mô drå glaobat, durch d Torhaet von dr Vrkündigong retta will. |
| 22 D Juda vrlangat nämlich Zaeche, ond d Griecha wöllat Weishaet seha. |
| 23 Aber mir vrkündigat da Messias als da Gkreuzigta, für d Juda ischd des a Skandal, für d Griecha a Dommhaet. |
| 24 Aber dene, mô beruafa send, Juda wia Griecha, ischd dr Messias d Kraft ond d Weishaet von Gott. |
Hebräer 11 (Bibel für Schwoba)
| 3 Auf Grond vom Glaoba erkennat mir, dass d Weltzeita durch am Herrgott sae Wort gschaffa wôra send ond so aus Osichtbaram des entstanda ischd, was mr sieht. |
| 4 Durch saen Glaoba håt dr Abel a bessers Opfer am Herrgott darbråcht als wia dr Kain, durch des håt r ao s Zeugnis ausgstellt kriagt, r sei a Gerechter, weil r bei saem Opfer a Zeugnis für Gott abglegt håt ond durch saen Glaoba redat dr Abel emmer no, obwohl r gstôrba ischd. |
| 5 Wega saem Glaoba ischd dr Henoch entrückt wôra, dass r da Daot et håt seha müaßa. Ond mr håt an nergads maeh gfonda, weil an Gott entrückt håt. Ond schao vôr saener Entrückong håt r s Zeugnis ausgstellt kriagt, r häb am Herrgott gfalla. |
| 6 Aber ohne Glaoba ischd s omöglich, dass mr Gott gfällt; s ischd nämlich naedig, dass der, mô zo Gott nôgôht, ao an Gott glaobt, ond dass r dene, môn an suachat, amål ihran Loh gibt. |
| 7 Durch saen Glaoba håt dr Noah am Herrgott d Ehr geba, drom ischd am des offabart wôra, was no neamerd gseha håt, ond r håt a Arche baut ond sae Familie drmit grettat. Durch saen Glaoba håt r dr Welt s Urtôel gsprocha ond ischd drfür dr Erbe wôra von dera Gerechtigkaet, mô aus am Glaoba kommt. |
| 8 Aufgrond von saem Glaoba håt dr Abraham, môn r beruafa wôra ischd, gfolgt ond ischd fortganga en a Land, des môn r hätt als Erbtôel kriaga solla. Ond r ischd loszoga, obwohl r no et gwißt håt, mô nô. |
| 9 En saem Glaoba håt r sich als a Fremdleng ågsiedlat en dem Land, môn am vrsprocha gwea ischd, wia e’ma fremda Land ond håt en Zelt gwohnt mit am Isaak ond am Jakob, dene mô des Land ao als Erbtôel vrsprocha wôra ischd. |