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Bibel 2.0 Die Bibel erklärt sich selber Bibel 2.0

>> Das Wort für Dienstag, 21. Juli 2026

Hoffnung für Alle

Viele seiner Zuhörer im Tempel begannen, an Jesus zu glauben, und sagten: Der Christus kann wohl kaum mehr Wunder vollbringen als dieser Mann hier!

Johannes 7,31

Die Juden wollen Wunder sehen, und die Griechen suchen nach Weisheit. Wir aber verkünden den Menschen, dass Christus, der von Gott erwählte Retter, am Kreuz sterben musste. Für die Juden ist diese Botschaft eine Gotteslästerung und für die Griechen blanker Unsinn.

1. Korinther 1,22-23

Johannes 7 (Hoffnung für Alle)

28 Darauf rief Jesus, der noch immer im Tempel lehrte, den Menschen zu: »Kennt ihr mich wirklich und wisst ihr, woher ich komme? Ich bin nicht in meinem eigenen Auftrag gekommen. Der mich gesandt hat, ist wahrhaftig und zuverlässig. Ihr kennt ihn nicht,
29 aber ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und er mich gesandt hat.«
30 Nach diesen Worten hätten sie ihn am liebsten festgenommen; doch keiner wagte es, gegen ihn vorzugehen. Denn seine Zeit war noch nicht gekommen.
31 Viele seiner Zuhörer im Tempel aber begannen, an Jesus zu glauben, und sagten: »Der Christus kann wohl kaum mehr Wunder vollbringen als dieser Mann hier!«
32 Als die Pharisäer hörten, dass die Leute so über Jesus redeten, beschlossen sie zusammen mit den führenden Priestern, Jesus verhaften zu lassen. Dazu schickten sie einige Männer der Tempelwache los.
33 Währenddessen sagte Jesus zu der Volksmenge: »Ich bleibe nur noch kurze Zeit bei euch. Danach kehre ich zu dem zurück, der mich gesandt hat.
34 Ihr werdet mich suchen, aber nicht finden. Wo ich dann sein werde, könnt ihr nicht hinkommen.«

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1. Korinther 1 (Hoffnung für Alle)

19 Denn Gott spricht in der Heiligen Schrift: »Ich werde die Weisheit der Weisen zunichtemachen, all ihre Klugheit will ich verwerfen.«
20 Was aber haben sie dann noch zu sagen, all die gebildeten Leute dieser Welt, die Kenner der heiligen Schriften und die Philosophen? Hat Gott ihre Weisheiten nicht als Unsinn entlarvt?
21 Denn Gott in seiner Weisheit hat es den Menschen unmöglich gemacht, mit Hilfe ihrer eigenen Weisheit Gott zu erkennen. Stattdessen beschloss er, alle zu retten, die einer scheinbar so unsinnigen Botschaft glauben.
22 Die Juden wollen Wunder sehen, und die Griechen suchen nach Weisheit.
23 Wir aber verkünden den Menschen, dass Christus, der von Gott erwählte Retter, am Kreuz sterben musste. Für die Juden ist diese Botschaft eine Gotteslästerung und für die Griechen blanker Unsinn.
24 Und dennoch erfahren alle, die von Gott berufen sind – Juden wie Griechen –, gerade in diesem gekreuzigten Christus Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
25 Was Gott getan hat, übersteigt alle menschliche Weisheit, auch wenn es unsinnig erscheint; und was bei ihm wie Schwäche aussieht, übertrifft alle menschliche Stärke.
26 Schaut euch doch selbst an, liebe Brüder und Schwestern! Sind unter euch, die Gott berufen hat, wirklich viele, die man als gebildet und einflussreich bezeichnen könnte oder die aus einer vornehmen Familie stammen?

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Andere Bibelausgaben

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Leonberger Bibel

Viele aus der Menschenmenge glaubten an ihn, und sie sagten: Wird der Gesalbte, wenn er kommt, etwa größere Zeichen tun als dieser getan hat?

Johannes 7,31

Während die Judäer Zeichen fordern und die Griechen Weisheit suchen, predigen wir hingegen Christus als Gekreuzigten: den Judäern als ein Ärgernis, den Heiden wiederum als eine Torheit.

1. Korinther 1,22-23

Johannes 7 (Leonberger Bibel)

28 Da rief Jesus, als er im Tempel lehrte und sprach: „Und mich kennt ihr und ihr wisst, woher ich stamme. Und ich bin nicht von mir selbst aus gekommen, sondern der mich geschickt hat, ist wahrhaftig – der, den ihr nicht kennt!
29 Ich kenne ihn, weil ich von ihm stamme, und er hat mich gesandt.“
30 Darauf versuchten sie, ihn zu verhaften, aber keiner legte die Hand an ihn, weil seine Stunde noch nicht gekommen war.
31 Viele aus der Menschenmenge aber glaubten an ihn, und sie sagten: „Wird der Gesalbte, wenn er kommt, etwa größere Zeichen tun, als dieser getan hat?“
32 Die Pharisäer hörten die Menschenmenge diese [Dinge] über ihn murmeln; und die Oberpriester und die Pharisäer sandten Gehilfen, um ihn zu verhaften.
33 Also sagte Jesus: „Noch eine kurze Zeit bin ich bei euch, dann gehe ich zu dem hin, der mich geschickt hat.
34 Ihr werdet mich suchen, aber ihr werdet mich nicht finden; und wo ich bin, da könnt ihr nicht hinkommen.“

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1. Korinther 1 (Leonberger Bibel)

19 Denn es steht geschrieben: „Ich werde zunichtemachen die Weisheit der Weisen, / und die Klugheit der Klugen werde ich abweisen.“
20 Wo [ist] der Weise? Wo der Schriftgelehrte? Wo der Wortführer dieses Zeitalters? Hat Gott die Weisheit der Welt nicht zur Torheit gemacht?
21 Denn weil in der Weisheit Gottes die Welt durch [ihre] Weisheit Gott nicht erkannt hat, gefiel es Gott, durch die Torheit der Predigt die zu retten, die glauben;
22 während die Judäer Zeichen fordern und die Griechen Weisheit suchen,
23 predigen wir hingegen Christus als Gekreuzigten: den Judäern als ein Ärgernis, den Heiden wiederum als eine Torheit,
24 denen aber, die berufen [sind] – Judäern und auch Griechen – als Christus, als Kraft Gottes und Weisheit Gottes.
25 Denn das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen und das Schwache Gottes stärker als die Menschen.
26 Achtet nämlich auf eure Berufung, Geschwister, denn <menschlich gesehen> [gibt es] nicht viele Weise, nicht viele Starke, nicht viele Adelige,

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Neue Evangelistische Übersetzung

Viele in der Menge glaubten an ihn. Sie sagten zueinander: Wird der Messias, wenn er kommt, wohl mehr Wunder tun, als dieser Mann sie getan hat?

Johannes 7,31

Die Juden wollen Wunder sehen, die Nichtjuden suchen Weisheit, aber wir verkünden, dass gerade der Gekreuzigte der von Gott versprochene Retter ist. Für die Juden ist das ein Skandal, für die anderen Völker eine Dummheit.

1. Korinther 1,22-23

Johannes 7 (Neue Evangelistische Übersetzung)

28 Da rief Jesus, während er das Volk im Tempel unterwies: "Ja, ihr kennt mich und wisst, woher ich bin! Aber ich bin nicht aus eigenem Antrieb gekommen. Es gibt einen, der ganz wahrhaftig ist. Der hat mich gesandt, und den kennt ihr nicht!
29 Doch ich kenne ihn, weil ich von ihm bin. Er ist es, der mich gesandt hat."
30 Da wollten sie ihn festnehmen lassen. Doch keiner wagte es, Hand an ihn zu legen, weil seine Stunde noch nicht gekommen war.
31 Viele in der Menge glaubten an ihn. Sie sagten zueinander: "Wird der Messias, wenn er kommt, wohl mehr Wunder tun, als dieser Mann sie getan hat?"
32 Als die Pharisäer dieses Gerede im Volk mitbekamen, sorgten sie dafür, dass die obersten Priester einige Männer von der Tempelwache losschickten, um Jesus verhaften zu lassen.
33 Währenddessen sagte Jesus zu der Menschenmenge: "Ich werde nur noch kurze Zeit hier bei euch sein, dann gehe ich zu dem zurück, der mich gesandt hat.
34 Ihr werdet mich suchen, aber nicht finden. Und wo ich dann bin, da könnt ihr nicht hinkommen."

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1. Korinther 1 (Neue Evangelistische Übersetzung)

19 Denn Gott hat gesagt: "Ich werde die Weisheit der Weisen zunichtemachen und die Klugheit der Klugen verwerfen."
20 Wo bleiben da die Weisen? Wo die Schriftgelehrten? Wo die Wortführer unserer Zeit? Hat Gott nicht gerade das als Dummheit entlarvt, was diese Welt für Weisheit hält?
21 Denn obwohl die Welt von Gottes Weisheit umgeben ist, hat sie mit ihrer Weisheit Gott nicht erkannt. Und darum hat Gott beschlossen, alle zu retten, die seiner ‹scheinbar› so törichten Botschaft glauben.
22 Die Juden wollen Wunder sehen, die Nichtjuden suchen Weisheit,
23 aber wir verkünden, dass gerade der Gekreuzigte der von Gott versprochene Retter ist. Für Juden ist das ein Skandal, für Nichtjuden eine Dummheit,
24 aber für die, die Gott berufen hat – Juden oder Nichtjuden –, ist ‹der gekreuzigte› Christus Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
25 Denn was an Gott töricht erscheint, ist weiser als die Menschen, und was an Gott schwach erscheint, ist stärker als die Menschen.
26 Seht euch doch einmal eure Berufung an, meine Geschwister. Da gibt es nicht viele, die menschlich gesehen weise oder mächtig oder einflussreich sind.

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Schlachter 2000

Viele aus der Volksmenge glaubten an Jesus und sprachen: Wenn der Christus kommt, wird er wohl mehr Zeichen tun als die, welche dieser getan hat?

Johannes 7,31

Während die Juden ein Zeichen fordern und die Griechen Weisheit verlangen, verkündigen wir Christus den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis, den Griechen eine Torheit.

1. Korinther 1,22-23

Johannes 7 (Schlachter 2000)

28 Da rief Jesus, während er im Tempel lehrte, und sprach: Ja, ihr kennt mich und wisst, woher ich bin! Und doch bin ich nicht von mir selbst gekommen, sondern der ist wahrhaftig, der mich gesandt hat, den ihr nicht kennt.
29 Ich aber kenne ihn, weil ich von ihm bin, und er hat mich gesandt.
30 Da suchten sie ihn zu ergreifen; aber niemand legte Hand an ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen.
31 Viele aber aus der Volksmenge glaubten an ihn und sprachen: Wenn der Christus kommt, wird er wohl mehr Zeichen tun als die, welche dieser getan hat?
32 Die Pharisäer hörten, dass die Menge diese Dinge über ihn murmelte; darum sandten die Pharisäer und die obersten Priester Diener ab, um ihn zu ergreifen.
33 Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit bin ich bei euch, und dann gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat.
34 Ihr werdet mich suchen und nicht finden; und wo ich bin, dorthin könnt ihr nicht kommen.

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1. Korinther 1 (Schlachter 2000)

19 denn es steht geschrieben: »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen«.
20 Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, wo der Wortgewaltige dieser Weltzeit? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht?
21 Denn weil die Welt durch [ihre] Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten, die glauben.
22 Während nämlich die Juden ein Zeichen fordern und die Griechen Weisheit verlangen,
23 verkündigen wir Christus den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis, den Griechen eine Torheit;
24 denen aber, die berufen sind, sowohl Juden als auch Griechen, [verkündigen wir] Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
25 Denn das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen.
26 Seht doch eure Berufung an, ihr Brüder! Da sind nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme;

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English Standard Version

Many of the people believed in Jesus. They said, When the Christ appears, will he do more signs than this man has done?

John 7:31

Jews demand signs and Greeks seek wisdom, but we preach Christ crucified, a stumbling block to Jews and folly to Gentiles.

1 Corinthians 1:22-23

Johannes 7 (English Standard Version)

28 So Jesus proclaimed, as he taught in the temple,
“You know me, and you know where I come from? But I have not come of my own accord. He who sent me is true, and him you do not know.
29 I know him, for I come from him, and he sent me.”
30 So they were seeking to arrest him, but no one laid a hand on him, because his hour had not yet come.
31 Yet many of the people believed in him. They said, “When the Christ appears, will he do more signs than this man has done?”
32 The Pharisees heard the crowd muttering these things about him, and the chief priests and Pharisees sent officers to arrest him.
33 Jesus then said,
“I will be with you a little longer, and then I am going to him who sent me.
34 You will seek me and you will not find me. Where I am you cannot come.”

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1. Korinther 1 (English Standard Version)

19 For it is written,
“I will destroy the wisdom of the wise,
and the discernment of the discerning I will thwart.”
20 Where is the one who is wise? Where is the scribe? Where is the debater of this age? Has not God made foolish the wisdom of the world?
21 For since, in the wisdom of God, the world did not know God through wisdom, it pleased God through the folly of what we preach to save those who believe.
22 For Jews demand signs and Greeks seek wisdom,
23 but we preach Christ crucified, a stumbling block to Jews and folly to Gentiles,
24 but to those who are called, both Jews and Greeks, Christ the power of God and the wisdom of God.
25 For the foolishness of God is wiser than men, and the weakness of God is stronger than men.
26 For consider your calling, brothers: not many of you were wise according to worldly standards, not many were powerful, not many were of noble birth.

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Südsaarländisch

Vun dene Mensche, wo dort ware, hat awer e ganzi Reih angefang, fer an’e se glawe. Se hann gesaht: „Wann de Messias kommt, macht der doch net noch meh außergeweenliche Sache wie die, wo do der Mann gemacht hat, oder doch?“

Johannes 7,31

Die Judde verlange e Wunnerzääche, un die Grieche strewe noh Weishät. Mir preddiche awer, dass Chrischdus gekreizicht wor is. Fer die Judde is das e Ärjernis un fer die Grieche e Dummhät.

1. Korinder 1,22-23

Johannes 7 (Südsaarländisch)

28 Wie de Jesus die Leit im Tembel gelehrt hat, do hat er geruf: „Jo, ihr kenne mich un wisse, wo ich her bin. Un trotzdem bin ich net vu’mir aus kumm. Awer derjeniche, der wo mich geschickt hat, is vertrauenswirdich. Ihr kenne ne net,
29 awer ich kenne ne, weil ich vun ihm kumm bin un weil er mich geschickt hat.“
30 Jetz wollde die Leit de Jesus verhafde, awer nimand hat sich getraut, fer sich seiner se bemächdiche. Sei Stunn war nämlich noch net kumm.
31 Vun dene Mensche, die wo dort ware, is awer e ganzi Reih zum Glawe a’ne kumm. Se hann gesaht: „Wann de Messias kummt, dann dut der doch net noch meh Zääche wie diejeniche, die wo do der Mann gedun hat, oder doch?“
32 De Pharisäer is awer zu Ohre kumm, was die Leit hinner vorgehallener Hand iwer de Jesus gesaht hann. Deshalb hann se sesamme met de Hoheprieschder e paar Leit vun de Tembelwach losgeschickt, fer ne se verhafde.
33 De Jesus hat zu de Leit gesaht: „Ich bin nur noch e kurzi Zeit bei eich. Dann gehn ich bei dene serick, der wo mich geschickt hat.
34 Ihr suche mich dann, awer ihr finne mich net. Dort, wo ich dann bin, känne ner nämlich net hinkumme.“

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1. Korinther 1 (Südsaarländisch)

19 Es steht nämlich geschrieb:
Ich losse die Weishät vun dene, die wo Weishät hann, vergehn,
un de Verstand vun de Verstänniche verwerf ich.
20 Wo sinn dann die Leit, die wo Weishät hann? Wo diejeniche, die wo die Heilich Schrift lehre? Wo sinn die Mensche vun do der Welt, die wo gutt schwätze känne? Hat Gott net die Weishät vun do der Welt als Dummhät entlarvt?
21 Die Welt hat durch ihr Weishät Gott in seiner Weishät nämlich net erkannt. Deshalb hat’s Gott gefall, fer durch das, was mer verkinniche un was fer dummes Zeich gehall werrd, die Mensche se redde, die wo dodran glawe.
22 Die Judde verlange nämlich e Wunnerzääche, un die Grieche strewe noh Weishät.
23 Mir preddiche awer, dass Chrischdus gekreizicht wor is. Fer die Judde is das e Ärjernis un fer die Grieche e Dummhät.
24 Fer diejeniche awer, die wo Gott beruf hat, fer die Judde wie fer die Grieche, erweist sich Chrischdus als Kraft, die wo vun Gott ausgeht, un als Weishät, die wo vun Gott ausgeht.
25 Was an Gott dumm erscheint, hat nämlich meh Weishät wie die Mensche, un was an Gott schwach erscheint, is doch stärger wie die Mensche.
26 Guggen doch nur emo dodruf, was ner ware, wie eich Gott beruf hat, ihr liewe Glawensgeschwischder! Do gebbt’s net vil, die wo noh menschliche Moßstäb Weishät hann, net vil, die wo influssreich sinn un aach net vil, die wo aus erer vornehm Famillie stamme.

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Bibel für Schwoba

Von de Leut send viele zom Glaoba an da Jesus komma; dia hent sich gsaed: Ob wohl dr Messias, wann r kommt, no maeh Zôeche doa kå als wia der då?

Johannes 7,31

D Juda vrlangat Zaeche, ond d Griecha wöllat Weishaet seha. Aber mir vrkündigat da Messias als da Gkreuzigta, für d Juda ischd des a Skandal, für d Griecha a Dommhaet.

1. Korinthr 1,22-23

Johannes 7 (Bibel für Schwoba)

28 Mô dr Jesus em Templ saene Lehra ausbrôetat håt, håt r ganz laut gsaed: Ihr kennat mi ond wissat, môn e herkomm; aber i komm et von mir selber aus, mi håt dr Wahrhaftige hergschickt, ond den kennat ihr et.
29 I kenn an, weil i von am ben ond weil ER mi hergschickt håt.
30 Nå hent se an vrhafta wölla, aber koener håt an åzlanga traut, weil sae Stond no et gschlaga ghet håt.
31 Von dene Leut send aber viele zom Glaoba an an komma; dia hent sich gsaed: Ob wohl dr Messias, wann r kommt, no maeh Zôeche doa kå als wia der då?
32 D Pharisäer hent nå mitkriagt, was d Leut so hentarom über an gschwätzt hent, nå hent d Oberpriaster ond d Pharisäer d Templpolezei nôgschickt, zom an vrhafta.
33 Nå håt dr Jesus gsaed: I ben bloß no a Weile bein ich; nå gang e fort zo dem, der mô me hergschickt håt.
34 Ihr werat me suacha, aber et fenda, mô i nô ben, då könnat ihr gar et nô.

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1. Korinther 1 (Bibel für Schwoba)

19 s stôht nämlich gschrieba: I richte de Weise ihr Weishaet zgrond. Ond da Vrstand von de Gscheite stell e ens Abseits.
20 Mô ischd denn a Weiser? Mô a Gstudierter? Mô oener, mô s Wort führa kå en dera Welt? Håt Gott et d Weishaet von dera Welt bloßgstellt als Torhaet?
21 Weil nämlich d Weltweishaet am Herrgott sae Weishaet et erkenna will, håt s Gott guat gfonda, dass r dia, mô drå glaobat, durch d Torhaet von dr Vrkündigong retta will.
22 D Juda vrlangat nämlich Zaeche, ond d Griecha wöllat Weishaet seha.
23 Aber mir vrkündigat da Messias als da Gkreuzigta, für d Juda ischd des a Skandal, für d Griecha a Dommhaet.
24 Aber dene, mô beruafa send, Juda wia Griecha, ischd dr Messias d Kraft ond d Weishaet von Gott.
25 Des was an Gott töricht ischd, ischd weiser als wia d Menscha, ond was an Gott schwach ischd, ischd stärker als wia d Menscha.
26 Guckat doch amål euer aegena Beruafong å, Brüader, då hent et viele a natürlicha Weishaet, ao et viel Mächtige, mô ebbas zom saga hent, ond ao et viel Adlige.

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