<< >> Das Wort für Dienstag, 14. April 2026
Hoffnung für Alle
Derselbe Stern, den die Sterndeuter schon beobachtet hatten, als er am Himmel aufging, führte sie auch jetzt. Er blieb über dem Haus stehen, in dem das Kind war.
Matthäus 2,9
Gib mir dein Licht und deine Wahrheit! Sie sollen mich zurückführen zu deinem heiligen Berg, zu dem Ort, wo du wohnst!
Psalm 43,3
Matthäus 2 (Hoffnung für Alle)
| 6 ›Bethlehem, du bist keineswegs die unbedeutendste Stadt in Juda. Denn aus dir kommt der Herrscher, der mein Volk Israel wie ein Hirte führen wird.‹« |
| 7 Daraufhin ließ Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich kommen und fragte sie aus, wann sie den Stern zum ersten Mal gesehen hätten. |
| 8 Anschließend schickte er sie nach Bethlehem: »Erkundigt euch genau nach dem Kind«, sagte er, »und gebt mir Nachricht, sobald ihr es gefunden habt. Ich will dann auch hingehen und ihm die Ehre erweisen.« |
| 9 Nach diesem Gespräch gingen die Sterndeuter nach Bethlehem. Derselbe Stern, den sie schon beobachtet hatten, als er am Himmel aufging, führte sie auch jetzt. Er blieb über dem Haus stehen, in dem das Kind war. |
| 10 Als sie das sahen, kannte ihre Freude keine Grenzen. |
| 11 Sie betraten das Haus, wo sie das Kind mit seiner Mutter Maria fanden, fielen vor ihm nieder und ehrten es wie einen König. Dann packten sie ihre Schätze aus und beschenkten das Kind mit Gold, Weihrauch und Myrrhe. |
| 12 Im Traum befahl ihnen Gott, nicht mehr zu Herodes zurückzugehen. Deshalb wählten sie für ihre Heimreise einen anderen Weg. |
Psalm 43 (Hoffnung für Alle)
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1
O Gott, verschaffe mir Recht und verteidige mich gegen die Menschen, die keine Güte kennen! Befreie mich von diesen Lügnern und Betrügern! |
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2
Du bist doch mein Beschützer. Warum lässt du mich jetzt fallen? Warum muss ich leiden unter der Gewalt meiner Feinde? |
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3
Gib mir dein Licht und deine Wahrheit! Sie sollen mich zurückführen zu deinem heiligen Berg, zu dem Ort, wo du wohnst! |
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4
An deinem Altar will ich dich anbeten, will mich über dich freuen und dir zujubeln. Dankbar spiele ich dir auf der Laute, dir, meinem Gott! |
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5
Warum nur bin ich so traurig? Warum ist mein Herz so schwer? Auf Gott will ich hoffen, denn ich weiß: Ich werde ihm wieder danken. Er ist mein Gott, er wird mir beistehen! |
Andere Bibelausgaben
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Leonberger Bibel
Der Stern, den sie beim Aufgang gesehen hatten, ging ihnen voraus, bis er ankam und über dem [Ort] stehenblieb, wo das Kind war.
Matthäus 2,9
Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten; sie sollen mich zu deinem heiligen Berg und zu deinen Wohnungen bringen.
Psalm 43,3
Matthäus 2 (Leonberger Bibel)
| 6 ‚Und du, Betlehem, Land von Juda, / bist keineswegs die geringste unter den Herrschern von Juda, / denn aus dir wird ein Herrscher hervorgehen, / der mein Volk Israel weiden wird.‘“ |
| 7 Daraufhin rief Herodes heimlich die Sterndeuter und ermittelte von ihnen den Zeitraum, <den der Stern bereits schien>, |
| 8 und er schickte sie nach Betlehem und sagte: „Geht und erkundigt euch ganz genau über das Kind! Und sobald ihr es gefunden habt, erstattet mir Bericht, damit auch ich komme und ihm huldige.“ |
| 9 Sie aber hörten den König an und gingen, und siehe!, der Stern, den sie beim Aufgang gesehen hatten, ging ihnen voraus, bis er ankam und über dem [Ort] stehen blieb, wo das Kind war. |
| 10 Als sie nun den Stern sahen, freuten sie sich <ganz außerordentlich>. |
| 11 Und sie gingen in das Haus und sahen das Kind mit Maria, seiner Mutter, und sie fielen nieder und huldigten ihm, und sie öffneten ihre Schätze und brachten ihm Geschenke dar: Gold und Weihrauch und Myrrhe. |
| 12 Und weil sie im Traum gewarnt worden waren, nicht zu Herodes zurückzukehren, kehrten sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land. |
Psalm 43 (Leonberger Bibel)
| 1 Schaffe mir Recht, oh Gott, und führe meine Sache / gegen liebloses Volk, / errette mich vor falschen und bösen Menschen! / |
| 2 Denn du [bist] der Gott meiner Zuflucht – / warum verstößt du mich? / Warum muss ich in Trauer einhergehn, / da der Feind mich bedrängt? / |
| 3 Sende dein Licht und deine Wahrheit, / dass sie mich leiten, / mich bringen zu deinem heiligen Berg / und zu deinen Wohnungen. / |
| 4 Lass mich hineingehen zum Altar Gottes, / zu dem Gott, der meine Freude [ist]; / lass mich jubeln und auf der Harfe dich preisen, / oh Gott, mein Gott! / |
| 5 Was bist du so gebeugt, meine Seele, / und so unruhig in mir? / Hoffe auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, / ihm, meinem Helfer und meinem Gott! |
Neue Evangelistische Übersetzung
Der Stern, den die Sterndeuter bei seinem Aufgang beobachtet hatten, zog vor ihnen her, bis er schließlich genau über dem Ort stehen blieb, wo das Kind war.
Matthäus 2,9
Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten, mich bringen zu deinem heiligen Berg, zu den Orten deiner Gegenwart.
Psalm 43,3
Matthäus 2 (Neue Evangelistische Übersetzung)
|
6
'Du Bethlehem im Land Juda / bist keineswegs zu klein für Judas Fürsten, / denn aus dir wird ein Fürst kommen, / der als Hirt mein Volk Israel führt.'" |
| 7 Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und fragte sie, wann genau sie den Stern zum ersten Mal gesehen hatten. |
| 8 Dann schickte er sie nach Bethlehem. "Geht, und erkundigt euch sorgfältig nach dem Kind", sagte er, "und gebt mir Nachricht, sobald ihr es gefunden habt, damit ich auch hingehen und ihm Ehre erweisen kann." |
| 9 Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie bei seinem Aufgang beobachtet hatten, zog vor ihnen her, bis er schließlich genau über dem Ort stehen blieb, wo das Kind war. |
| 10 Als sie den Stern so stehen sahen, kam eine sehr große Freude über sie. |
| 11 Sie gingen in das Haus und fanden das Kind mit seiner Mutter Maria. Da warfen sie sich vor ihm nieder und beteten es an. Dann holten sie ihre mitgebrachten Schätze hervor und legten sie dem Kind hin: Gold, Weihrauch und Myrrhe. |
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12
Als sie dann im Traum eine göttliche Weisung erhielten, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, reisten sie auf einem anderen Weg in ihr Land zurück. |
Psalm 43 (Neue Evangelistische Übersetzung)
| 1 Verschaffe mir Recht, mein Gott! / Verteidige mich gegen ein treuloses Volk! / Lass mich den Lügnern und Betrügern entkommen! |
| 2 Du warst doch immer mein Schutz. / Warum hast du mich verstoßen? / Warum ist alles dunkel um mich, / warum bedrängt mich der Feind? |
| 3 Sende dein Licht und deine Wahrheit, / dass sie mich leiten, / mich bringen zu deinem heiligen Berg, / zu den Orten deiner Gegenwart; |
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4
dass ich komme zu Gottes Altar, / zum Gott meiner jubelnden Freude / und dich mit Zitherspiel preise, Gott, mein Gott! |
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5
Was bist du so verwirrt, meine Seele, / was stöhnst du in mir? / Hoffe auf Gott! / Denn ich werde ihn noch preisen. / Heil meines Angesichts, mein Gott! |
Schlachter 2000
Der Stern, den die Weisen im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er ankam und über dem Ort stillstand, wo das Kind war.
Matthäus 2,9
Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten, mich bringen zu deinem heiligen Berg und zu deinen Wohnungen.
Psalm 43,3
Matthäus 2 (Schlachter 2000)
| 6 »Und du, Bethlehem im Land Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürstenstädten Judas; denn aus dir wird ein Herrscher hervorgehen, der mein Volk Israel weiden soll«. |
| 7 Da rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundigte sich bei ihnen genau nach der Zeit, wann der Stern erschienen war; |
| 8 und er sandte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht genau nach dem Kind. Und wenn ihr es gefunden habt, so lasst es mich wissen, damit auch ich komme und es anbete! |
| 9 Und als sie den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er ankam und über dem Ort stillstand, wo das Kind war. |
| 10 Als sie nun den Stern sahen, wurden sie sehr hoch erfreut; |
| 11 und sie gingen in das Haus hinein und fanden das Kind samt Maria, seiner Mutter. Da fielen sie nieder und beteten es an; und sie öffneten ihre Schatzkästchen und brachten ihm Gaben: Gold, Weihrauch und Myrrhe. |
| 12 Und da sie im Traum angewiesen wurden, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg zurück in ihr Land. |
Psalm 43 (Schlachter 2000)
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1
Schaffe mir Recht, o Gott, und führe meine Sache gegen ein unbarmherziges Volk; errette mich von dem Mann der Lüge und des Unrechts! |
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2
Denn du bist der Gott, der mich schützt; warum verwirfst du mich? Warum muss ich trauernd einhergehen, weil mein Feind mich bedrängt? |
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3
Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten, mich bringen zu deinem heiligen Berg und zu deinen Wohnungen, |
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4
dass ich komme zum Altar Gottes, zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist, und dich preise auf der Laute, o Gott, mein Gott! |
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5
Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken, dass er meine Rettung und mein Gott ist! |
English Standard Version
The star that they had seen when it rose went before them until it came to rest over the place where the child was.
Matthew 2:9
Send out your light and your truth; let them lead me; let them bring me to your holy hill and to your dwelling!
Psalm 43:3
Matthäus 2 (English Standard Version)
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6
“‘And you, O Bethlehem, in the land of Judah, are by no means least among the rulers of Judah; for from you shall come a ruler who will shepherd my people Israel.’” |
| 7 Then Herod summoned the wise men secretly and ascertained from them what time the star had appeared. |
| 8 And he sent them to Bethlehem, saying, “Go and search diligently for the child, and when you have found him, bring me word, that I too may come and worship him.” |
| 9 After listening to the king, they went on their way. And behold, the star that they had seen when it rose went before them until it came to rest over the place where the child was. |
| 10 When they saw the star, they rejoiced exceedingly with great joy. |
| 11 And going into the house they saw the child with Mary his mother, and they fell down and worshiped him. Then, opening their treasures, they offered him gifts, gold and frankincense and myrrh. |
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12
And being warned in a dream not to return to Herod, they departed to their own country by another way. |
Psalm 43 (English Standard Version)
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1
Vindicate me, O God, and defend my cause against an ungodly people, from the deceitful and unjust man deliver me! |
|
2
For you are the God in whom I take refuge; why have you rejected me? Why do I go about mourning because of the oppression of the enemy? |
|
3
Send out your light and your truth; let them lead me; let them bring me to your holy hill and to your dwelling! |
|
4
Then I will go to the altar of God, to God my exceeding joy, and I will praise you with the lyre, O God, my God. |
|
5
Why are you cast down, O my soul, and why are you in turmoil within me? Hope in God; for I shall again praise him, my salvation and my God. |
Südsaarländisch
Der Stern, wo die Sterndeider ufgehn gesiehn hodde, is vor ne hergezoh, bis er iwer der Stell stehngeblieb is, wo das Kind war.
Matthäus 2,9
Schick dei Licht un dei Wohrhät! Die solle mich fiehre un uf dei heilicher Berch un dorthin bringe, wo du wohnscht.
Psalm 43,3
Matthäus 2 (Südsaarländisch)
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6
Un du, Bethlehem im Land Juda, du bischt uf käne Fall met de wenischt Bedeidung unner de Städt vun Juda. Aus dir kummt nämlich emo der Herrscher, der wo mei Volk Israel uf die Wäd fiehrt.“ |
| 7 Dodenoh hat de Herodes die Sterndeider heimlich bei sich geruf un hat sich vun ne die genau Zeit sahn gelosst, wo mer dene Stern seeerscht gesiehn hott. |
|
8
Dann hat er se noh Bethlehem geschickt un hat gesaht: „Gehn un forschen sorchfäldich noh dem Kend! Un gewe’mer Beschäd, wann’er’s gefunn hann! Dann kann ich aach dort hingehn un’s anbäde.“ |
| 9 Wie die Sterndeider em Keenich ferdich zugeheert hodde, do hann se sich uf de Wääch gemacht. Der Stern, dene wo se ufgehn gesiehn hodde, is noch emo vor ne hergezoh, bis er iwer der Stell stehn geblieb is, wo das Kind war. |
| 10 Wie se dene Stern dort gesiehn hann, do ware se uf ämo iwerglicklich. |
|
11
Se sinn in das Haus eningang un hann das Kind me’m Maria, seiner Mudder, gesiehn. Do hann se sich nidergekniet un hann’s angebät. Aach ihr Schatzkäschtcher hann se ufgemacht un hann em Geschengge gebb: Gold, Weihraach un Mirrhe. |
|
12
Weil se awer ebbes gedrämt un dodebei Order krieht hann, se sollde nemmeh bei de Herodes serickgehn, sinn se uf eme annere Wääch serick in ihr Land geräst. |
Bibel für Schwoba
Der Stern, den mô se hent aufganga seha, der ischd vôr en herzoga. Ond då, mô des Kendle gwea ischd, då ischd r standablieba.
Matthäus 2,9
Schick doch dae Licht ond dae Wåhrat, dass se me lôetat ond me an daen haeliga Berg ond en daene Wohnonga brengat.
Psalm 43,3
Matthäus 2 (Bibel für Schwoba)
| 6 Du Betlehem em Land Juda! Du bist auf koen Fall de kloenst von dene Fürstastädt, weil nämlich von dir a Herrscher rauskommt, der mô amål mae Volk führt! |
| 7 Nå håt dr Herodes dia Sterngucker hentarom ausgfrågt, wann se denn den Stern s erst Mål gseha häbat, |
| 8 ond håt se nach Betlehem gschickt ond en gsaed: Jetzt ganget no nô ond suachat des Kendle, ond wann r s gfonda hent, nå gebat r mr Bschôed, nå will i ao nôganga ond mae Aufwartong macha! |
|
9
Mô se vom König komma send, hent se sich wieder auf da Weg gmacht. Ond der Stern, den mô se hent aufganga seha, der ischd vôr en herzoga. Ond då, mô des Kendle gwea ischd, då ischd r standablieba. |
| 10 Nô hent se sich ohaemlich gfraet |
| 11 ond nå send se en des Haus naeganga ond hent des Kendle gfonda mit saener Muader, dr Maria. Ond se send nôkniat ond hent des Kendle åbetat. Nå hent se ihre Schatzkästla aufgmacht ond dem Kend de wertvollste Sacha gschenkt, Gold ond Weihrauch ond Myrrhe. |
| 12 Ema Traom håt en dr Herrgott gsaed, se solle nemme beim Herodes vorbeiganga, drom send se en andera Weg hoemganga. |
Psalm 43 (Bibel für Schwoba)
| 1 Mach dr selber a Bild vo mr, Gott (Elohim), ond rechte du für me ond hilf mr raus vôr dem oguata Volk! Rette me vôr dene henterlistige ond boshaftige Menscha. |
| 2 Weil du bist dr Gott (Elohey), mae Schutz! Wårom håsch me denn vrstoßa? Wårom muass e traurig sae, ond me von maene Faend fertigmacha lassa? |
| 3 Schick doch dae Licht ond dae Wåhrat, dass se me lôetat ond me an daen haeliga Berg ond en daene Wohnonga brengat. |
| 4 Nå komm e an daen Altar zo Gott (Elohim) ond frae me. I tät jubla ond danka mit ra Leier, Gott (Elohim), mae Gott (Elohay). |
| 5 Was bist denn so aufglöst, mae Seel ond stöhnst en de nae? Harr doch auf Gott (Elohim); i dank am s nå, dass r mae Hilf ischd ond mae Gott (Elohay)! |